Aktuelles

Abschlussarbeit im Bereich Corporate Responsibility

von Anton Gost | 24. März 2019 | News

Studierende der Fächer P&E, BWL und IWG können sich ab sofort mit Themenvorschlägen für ihre Bachelor- oder Masterarbeit im Bereich “Bildungsmarkt Corporate Responsibility” bei Prof. Alexander Brink am Lehrstuhl für Wirtschafts- und Unternehmensethik bewerben.

Die Arbeiten sind im Frühjahr oder Sommer diesen Jahres anzumelden und sollen sich mit der Vermittlung von Wissen und Fähigkeiten im Bereich Corporate Responsibility auseinandersetzen. Hier ist beispielsweise ein Überblick über bestehende Weiterbildungsangebote oder auch die Ausarbeitung solcher Konzepte denkbar. Studierende werden dazu ermutigt, Ansätze gemäß ihrer Interessen zu entwickeln, die dann im Absprache mit Prof. Brink abschließend definiert werden.

Interessierte Studierende bewerben sich mit einem ersten Themenvorschlag direkt bei Prof. Brink über alexander.brink@uni-bayreuth.de.



Ausschreibung: Abschlussarbeit bei BAUR

von Anton Gost | 14. März 2019 | News

Die BAUR-Gruppe steht seit geraumer Zeit für Erfolg im Online-Business und ist Teil des Erfolgs der weltweit agierenden Otto Group. Online-Handel und onlinehandelsnahe Dienstleistungen unterliegen einem rasanten Wandel – welcher eines Rahmens für verantwortungsvolles und nachhaltiges Handeln bedarf.
Zu diesem Zweck sucht die BAUR-Gruppe Interessenten für eine Abschlussarbeit im Bereich Corporate Digital Responsibility.

Die groben Anforderungen für den Inhalt der Arbeit sind:

Die BAUR-Gruppe bietet ein Arbeitsumfeld mit flexiblen Arbeitszeiten, fairer Vergütung und die Chance, in einem modernen Unternehmen Verantwortung zu übernehmen.

Zu weiteren Informationen zum Bewergungsprozess und zur ausführlichen Ausschreibung gelangen Sie hier.


Fairness Manager an der Campus-Akademie Bayreuth

von Anton Gost | 9. März 2019 | News

Insbesondere in Zeiten der Niedrigzinsen ist es für Sparkassen und Genossenschaftsbanken zukunftsweisend, bei ihren Kundinnen und Kunden durch faire und qualitative Beratung Vertrauen aufzubauen. Prof. Dr. Dr. Alexander Brink, Professor für Wirtschafts- und Unternehmensethik an der Universität Bayreuth und Mitinitiator des Projekts FAIRE BERATUNG, bietet am 01. April 2019 erstmalig die Weiterbildung zum Fairness Manager an der Campus-Akademie der Universität Bayreuth an. Zu weiteren Informationen zum Seminar gelangen Sie hier. In drei Fragen, möchten wir von Brink genauer erfahren, welche Rolle Fairness in der Kundenberatung spielt.

1. Worum handelt es sich bei dem Fairness-Prinzip?

Das Fairness-Prinzip ist 2.000 Jahre alt und lässt sich in der griechischen Antike verorten. Im Kern steht die gerechte Verteilung von Ressourcen und der wertschätzende Umgang mit Menschen. Der Mechanismus dahinter ist gut für alle. Wenn man fair behandelt wird, behandelt man den anderen auch fair. So entstehen Kooperationen und langfristige Beziehungen. Auf Banken übertragen heißt das Fairness-Prinzip: „Wir beraten Sie so, als wäre es unser Geld“. Dahinter stehen unsere drei Kern-Werte, nämlich Transparenz, Individualität und Verständlichkeit.

2. Welche Vorteile hat eine Bank, die sich über Fairness positioniert?

Banken setzen gegenüber ihren Kundinnen und Kunden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein Signal, dass sie erstens ihre Ressourcen – zum Beispiel Anlage- und Vorsorgeprodukte – zu gerechten Konditionen anbieten und zweitens, einen wertschätzenden Umgang pflegen. Wer seine Kundinnen und Kunden transparent, an ihren Bedürfnissen orientiert und verständlich berät, baut eine stabile Beziehung auf. Man entwickelt sich mit den Kunden über einen längeren Zeitraum, idealerweise ein Leben lang als finanzieller Partner an ihrer Seite. Wer sich dieses Fairness-Prinzip in der Beratung bewusst macht, lebt und dies deutlich kommuniziert, der gewinnt neue Kundinnen und Kunden, bindet bestehende Kontakte und schließt mehr Verträge ab. In der Regel steigen Kundenzufriedenheit und Empfehlungsrate. Fairness und Qualität führen zu mehr Vertrauen und senken Transaktionskosten: der Berater ist motivierter, überzeugter und verdient mehr, der Kunde spart und bekommt ein passendes Produkt – und beide sind aufgrund der fairen Beratung zufrieden. Das meinen wir mit „gut für alle“. Die Idee ist simpel.

3. Welchen Tipp können Sie für die konkrete Umsetzung von Fairness im Arbeitsalltag geben?

Erstens braucht es eine klare Haltung der Führung und der Mitarbeiter in der Bank. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leben das Prinzip Fairness schon. Aber sie haben es vergessen und verdrängt – wir wollen es wieder ins Bewusstsein rücken und aufzeigen, wie wertvoll diese Haltung des Bankers bzw. der Bankerin ist. Zweitens geht es um die Handlung im Kundenkontakt: der konkrete Beratungsprozess, die Dokumentation und die Nachbetreuung. Das Verhalten wird durch die Rahmenbedingungen wie Verhaltenskodizes, Verkaufsinstrumente und Vergütung geprägt. Drittens geht es um die Wirkung, also die Frage, ob Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Kundinnen und Kunden wirklich Fairness erleben. Wenn der Fairness-Dreiklang aus Haltung, Handlung, Wirkung stimmt, dann ist ein Unternehmen durch und durch fair. Mit unserem eintägigen Fairness-Manager bieten wir erstmals in Deutschland ein kompaktes und gut verständliches Angebot rund um die faire Beratung an.


Ausschreibung: Praktikum im Vintage Store “Onimos”

von Anton Gost | 1. März 2019 | News

Praktikum im Vintage Store “Onimos”

Der Vintage Store “Onimos” (zu deutsch: die Seelen aller) hat es sich zur Aufgabe gemacht mit dem Angebot von “Slow Fashion” einen Beitrag zur Nachhaltigkeit in der Textilbranche zu leisten.

Die ehemalige P&E-Studentin Bettina Niederhauser sucht eine/n Praktikanten/in für vier bis acht Wochen, wobei der Startzeitpunkt flexibel ist. Das Geschäft befindet sich in Augsburg und das Praktikum ist unvergütet

Zur offiziellen Ausschreibungen gelangen Sie hier, zur Website hier.


Ausschreibung: Praktikum bei der Bertelsmann Stiftung

von Anton Gost | 28. Februar 2019 | News

Praktikant (m/w/d) im Programm „Unternehmen in der Gesellschaft“

Zentrales Ziel des Programms „Unternehmen in der Gesellschaft“ ist es, Bewusstsein für die Verantwortung von Unternehmen bei Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Politik zu schärfen sowie bestehende und neue Ansätze von gesellschaftlicher Verantwortung (CSR) in den Unternehmen zu fördern. Da Unternehmensverantwortung ihr volles Potenzial dann am besten entfalten kann, wenn Unternehmen mit Politik und Verwaltung sowie Non-Profit-Organisationen zusammenarbeiten, möchte das Programm bewährte und neue Formen solcher Partnerschaften nachhaltig unterstützen.

Die Bertelsmann Stiftung sucht für das Projekt „Unternehmensengagement regional wirksam machen“ ab April oder Mai 2019 für 3 Monate einen konzeptionsstarken und analytischen

Praktikanten (m/w/d).

Mögliche Aufgaben sind:

Die folgenden Qualifikationen und Fähigkeiten sind erwünscht:

Zur offiziellen Ausschreibung der Bertelsmann Stiftung mit Informationen zum Bewerbungsprozess gelangen Sie hier.

 

 

 


Call for Papers zfwu bis 20.05.2019

von Anton Gost | 16. Februar 2019 | News

Gemeinwohlökonomie. Leistungen und Grenzen.
Die Gemeinwohlökonomie (GWÖ), so wie sie von dem Österreicher Christian Felber vor etwa acht Jahren entwickelt wurde, versteht sich als alternatives Wirtschafts- und Bilanzierungsmodell. Unternehmen werden nach einer Punktematrix bewertet, die über rein ökonomische Faktoren hinaus Kriterien der Gemeinwohlorientierung wie Menschenwürde, Solidarität, soziale Gerechtigkeit, ökologische Nachhaltigkeit, Demokratie und Transparenz berücksichtigt. Unternehmen, die eine gute Gemeinwohl-Bilanz vorweisen, sollen steuerliche Vorteile genießen und bevorzugt öffentliche Aufträge erhalten. Der GWÖ-Ansatz ist allerdings nicht unumstritten, da es unter anderem keine verbindliche Definition des Gemeinwohls gibt und zudem schon zahlreiche betriebliche Nachhaltigkeitsinstrumente existieren, die auf geprüften Zertifizierungsstandards beruhen. Vor diesem Hintergrund soll untersucht werden, inwie-weit die GWÖ einen produktiven Beitrag zum Umgang mit bislang unzureichend berücksichtigten Folgen des Wirtschaftssystems leistet oder nicht vielmehr dazu führt, die wirtschaftliche Freiheit durch eine willkürliche Orientierung an Gemeinwohlkriterien einzuschränken.
Herausgeber dieser Ausgabe sind Alexander Brink (Universität Bayreuth), Ludger Heidbrink (Universität Kiel) und Harald Welzer (Universität Flensburg).
Zu einer detaillierteren Beschreibung gelangen Sie hier.
Für weitere Informationen zur zwfu besuchen Sie die Website www.zfwu.nomos.de.


Ausschreibung: CR-Referent (w/m/d) bei bonprix

von Anton Gost | 2. Februar 2019 | News

bonprix ist eine international erfolgreiche Modemarke und in 30 Ländern weltweit vertreten. Das Haus ist eines der umsatzstärksten Unternehmen der Otto Group und beschäftigt rund 3.000 Mitarbeiter. Gesucht wird ein Referent (w/m/d) für den Bereich Corporate Responsibility.

Bestandteile der Tätigkeit sind unter anderem:

  • Mitwirkung an der Weiterentwicklung und Implementierung der CR-Strategie von bonprix unter Einbezug interner und externer Stakeholder
  • Erfolgsmessung und Steuerung der CR-Aktivitäten
  • Leitung bzw. Mitwirkung an CR-Projekten von bonprix (bzw. der Otto Group)
  • Aufbereitung von CR-Themen für relevante Kommunikationsbereiche von bonprix (sowie im Konzern)
  • Identifikation und Konzeption von Kommunikationsanlässen und -inhalten in enger Abstimmung mit den relevanten Kommunikationsbereichen

Die folgenden Qualifikationen sind wünschenswert:

  • Abgeschlossenes Studium, z.B. im Bereich Nachhaltigkeitsmanagement, Wirtschaftswissenschaften oder vergleichbar, idealerweise mit Berührungspunkten zu den Themen Strategie und Kommunikation
  • Mind. 5 Jahre Berufserfahrung im Nachhaltigkeitsmanagement, in der Strategie-/Unternehmensberatung, idealerweise mit Berührungspunkten zur Textilbranche
  • Erfahrung als Projektleiter(in), sicher in der Anwendung von Projektmanagement-Methoden
  • Eigeninitiative, Verantwortungsbereitschaft und Durchsetzungsvermögen
  • Pro-aktive, strukturierte und selbstständige Arbeitsweise mit Affinität zu Zahlen
  • Hohes Maß an Zuverlässigkeit und Teamfähigkeit
  • Ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten (auch im internationalen Umfeld), Überzeugungskraft und sicheres Auftreten
  • Sehr gute Englischkenntnisse

Zur vollständigen Ausschreibung gelangen Sie hier.


Visionen für eine Corporate Digital Responsibility

von Anton Gost | 31. Januar 2019 | News

Mit der steigenden Präsenz und Relevanz digitaler Technologien werden die Rufe nach einer “Corporate Digital Responsibility” (CDR) lauter. Der Frage, wie Unternehmen im Zeitalter der Industrie 4.0 verantwortungsvoll handeln können, widmeten sich die Teilnehmenden eines Workshops des “Zentrum Digitalisierung.Bayern” (ZD.B) am 14. Januar. Als Forschungs-, Kooperations- und Gründungsplattform fungiert das ZD.B als Impulsgeber zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Verbänden und lud VertreterInnen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verbraucherverbänden zu dem Workshop ein. Unter ihnen war auch Alexander Brink, Professor für Wirtschafts- und Unternehmensethik an der Universität Bayreuth.

Im Rahmen der Veranstaltung wurde zunächst auf Herausforderungen eingegangen, die im Zuge der Digitalisierung entstehen beziehungsweise verstärkt werden. Hier wurde unter anderem auf das Spannungsfeld zwischen wirtschaftlichem Nutzen digitaler Unternehmen und der Privatsphäre von Nutzern, auf die Herausforderungen von digitalen Transformationsprozessen für traditionelle Unternehmen oder auch auf mögliche Auswirkungen auf soziale Teilhabe hingewiesen. Im Anschluss wurden konkrete strategische Ansätze und Lösungen erarbeitet, die von Unternehmen im Zuge des Aufbaus einer CDR forciert werden sollten, wie zum Beispiel die Implementierung eines “Digital Code of Conduct”.

Zu einer ausführlichen Dokumentation des Workshops gelangen Sie hier.

 


FAZ-Artikel zu Philosophy & Economics

von Anton Gost | 20. Januar 2019 | News

Interdisziplinäre Studiengänge wie “Philosophie & Economics” gewinnen in Deutschland immer mehr an Popularität. Seit seiner Gründung im letzten Jahr erfreut sich beispielsweise der Studiengang “Philosophy, Politcs and Economics” an der Unniversität Düsseldorf großer Beliebtheit. Die FAZ widmete den Kombinationsstudiengängen einen Artikel und beleuchtete auch das Bayreuther “P&E”-Studium, das unter diesen als langjähriger Vorreiter gilt. Zu Wort kamen unter anderem der Bayreuther Philosophie-Professor und “P&E”-Alumnus Julian Fink, sowie VWL-Professor Bernhardt Herz. Beide betonten die Relevanz , welche die Fächerkombination von Philosophie und Ökonomie mit Blick auf aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen mit sich bringt.

Zum vollständigen Artikel gelangen Sie hier.


Ausschreibung: Leitung des Sozialwissenschaftlichen Instituts der EKD

von Anton Gost | 16. Januar 2019 | News

Das Sozialwissenschaftliche Institut der EKD (SI) führt als unselbständige Einrichtung der EKD mit Sitz in Hannover praxisorientierte Forschung in den Arbeitsfeldern Sozialethik, Sozial- und Wirtschaftspolitik sowie Kirchen- und Religionssoziologie durch. Es arbeitet interdisziplinär (Ev. Theologie, Sozialwissenschaften, Ökonomik). Das SI ist als wissenschaftlicher Dienst für die EKD und die Landeskirchen tätig. Mit der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers besteht eine besondere Kooperation.

Ab dem 01.05.2019 ist die Stelle der Leitung des Instituts zu besetzen. BewerberInnen sollten unter anderem folgende Anforderungen erfüllen:

Schriftliche Bewerbungen sind bis zum 15.02.2019 einzureichen. Zur detaillierten Ausschreibung gelangen Sie hier.