Aktuelles

Ausschreibung: Corporate Digital Responsibility bei PwC

von Anton Gost | 19. Mai 2019 | News

Die Unternehmensberatung und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) schreibt aktuell die Stelle “(Senior) Consultant Corporate Digital Responsibility Services (w/m/d)” aus.

Im Fokus der Tätigkeit steht die Durchführung digitaler Transformationsprozesse unter Berücksichtigung der digitalen Verantwortung der jeweiligen Kundenunternehmen für Mitarbeitende und Gesellschaft.

Die Ausschreibung richtet sich an BewerberInnen verschiedenster Studienrichtigungen mit Affinität für digitale Technologien und agile Arbeitsmethoden. Zur vollständigen Ausschreibung gelangen Sie hier.


Der Blue Ocean der Werte

von Anton Gost | 19. Mai 2019 | News

In der aktuellen Ausgabe des Magazins Rethinking: Finance des Handelsblatts erklärt Prof. Brink vom Lehrstuhl für Wirtschafts- und Unternehmensethik an der Universität Bayreuth gemeinsam mit Dr. Markus Groß-Engelmann, Partner bei der Unternehmensberatung concern, wie sich Unternehmen in rasanten Zeiten durch konsequente Wertepositionierung behaupten können.

Entwicklungen wie die Digitalisierung, der Klimawandel und die Globalisierung führen dazu, dass Unternehmen sich zusehens neu positionieren müssen. In immer umkämpfteren Märkten mit steigenden Anforderungen durch Konsumenten und Regularien wird die Luft für viele Fimen dünn. Laut Brink und Groß-Engelmann ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, den emotionsfreien Red Ocean der basalen Bedürfnisse und Funktionalitäten zu verlassen und in den Blue Ocean der Werte einzutauchen, um sich durch konsequente Wertepositionierung und Sinnstiftung neu zu definieren.

Den gesamten Artikel finden Sie in der aktuellen Re:thinking Finance ab Seite 70. Viel Spaß beim Lesen!


Umfrage zur Verantwortung von Unternehmen in der Digitalisierung

von Anton Gost | 8. April 2019 | News

http://unternehmensbefragung-zdb.questionpro.eu/

Die Digitalisierung ist ein zentrales Thema unserer Zeit. Es gibt zahlreiche Chancen und Risiken, die Debatte um eine verantwortliche Gestaltung der Digitalisierung, in der Fachdiskussion auch als Corporate Digital Responsibility (CDR) bezeichnet, ist in vollem Gange.

Wie gehen Unternehmen mit Verantwortungsaspekten der Digitalisierung um und welche Chancen und Herausforderungen sehen Sie dabei? Wie können Unternehmen aus einer verantwortlichen Umsetzung Wettbewerbsvorteile erzielen? Wie kann die Politik die Wirtschaft bei der Umsetzung unterstützen? Das sind einige der Fragen, mit denen sich das Zentrum Digitalisierung.Bayern (ZD.B) in einem neu geschaffenen Schwerpunkt beschäftigt.

Es wäre toll, wenn Sie die Zeit fänden, an der Online-Umfrage zur Verantwortung von Unternehmen in der Digitalisierung teilzunehmen.
http://unternehmensbefragung-zdb.questionpro.eu/

Vielen herzlichen Dank!


Abschlussarbeit im Bereich Corporate Responsibility

von Anton Gost | 24. März 2019 | News

Studierende der Fächer P&E, BWL und IWG können sich ab sofort mit Themenvorschlägen für ihre Bachelor- oder Masterarbeit im Bereich “Bildungsmarkt Corporate Responsibility” bei Prof. Alexander Brink am Lehrstuhl für Wirtschafts- und Unternehmensethik bewerben.

Die Arbeiten sind im Frühjahr oder Sommer diesen Jahres anzumelden und sollen sich mit der Vermittlung von Wissen und Fähigkeiten im Bereich Corporate Responsibility auseinandersetzen. Hier ist beispielsweise ein Überblick über bestehende Weiterbildungsangebote oder auch die Ausarbeitung solcher Konzepte denkbar. Studierende werden dazu ermutigt, Ansätze gemäß ihrer Interessen zu entwickeln, die dann im Absprache mit Prof. Brink abschließend definiert werden.

Interessierte Studierende bewerben sich mit einem ersten Themenvorschlag direkt bei Prof. Brink über alexander.brink@uni-bayreuth.de.



Ausschreibung: Abschlussarbeit bei BAUR

von Anton Gost | 14. März 2019 | News

Die BAUR-Gruppe steht seit geraumer Zeit für Erfolg im Online-Business und ist Teil des Erfolgs der weltweit agierenden Otto Group. Online-Handel und onlinehandelsnahe Dienstleistungen unterliegen einem rasanten Wandel – welcher eines Rahmens für verantwortungsvolles und nachhaltiges Handeln bedarf.
Zu diesem Zweck sucht die BAUR-Gruppe Interessenten für eine Abschlussarbeit im Bereich Corporate Digital Responsibility.

Die groben Anforderungen für den Inhalt der Arbeit sind:

Die BAUR-Gruppe bietet ein Arbeitsumfeld mit flexiblen Arbeitszeiten, fairer Vergütung und die Chance, in einem modernen Unternehmen Verantwortung zu übernehmen.

Zu weiteren Informationen zum Bewergungsprozess und zur ausführlichen Ausschreibung gelangen Sie hier.


Fairness Manager an der Campus-Akademie Bayreuth

von Anton Gost | 9. März 2019 | News

Insbesondere in Zeiten der Niedrigzinsen ist es für Sparkassen und Genossenschaftsbanken zukunftsweisend, bei ihren Kundinnen und Kunden durch faire und qualitative Beratung Vertrauen aufzubauen. Prof. Dr. Dr. Alexander Brink, Professor für Wirtschafts- und Unternehmensethik an der Universität Bayreuth und Mitinitiator des Projekts FAIRE BERATUNG, bietet am 01. April 2019 erstmalig die Weiterbildung zum Fairness Manager an der Campus-Akademie der Universität Bayreuth an. Zu weiteren Informationen zum Seminar gelangen Sie hier. In drei Fragen, möchten wir von Brink genauer erfahren, welche Rolle Fairness in der Kundenberatung spielt.

1. Worum handelt es sich bei dem Fairness-Prinzip?

Das Fairness-Prinzip ist 2.000 Jahre alt und lässt sich in der griechischen Antike verorten. Im Kern steht die gerechte Verteilung von Ressourcen und der wertschätzende Umgang mit Menschen. Der Mechanismus dahinter ist gut für alle. Wenn man fair behandelt wird, behandelt man den anderen auch fair. So entstehen Kooperationen und langfristige Beziehungen. Auf Banken übertragen heißt das Fairness-Prinzip: „Wir beraten Sie so, als wäre es unser Geld“. Dahinter stehen unsere drei Kern-Werte, nämlich Transparenz, Individualität und Verständlichkeit.

2. Welche Vorteile hat eine Bank, die sich über Fairness positioniert?

Banken setzen gegenüber ihren Kundinnen und Kunden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein Signal, dass sie erstens ihre Ressourcen – zum Beispiel Anlage- und Vorsorgeprodukte – zu gerechten Konditionen anbieten und zweitens, einen wertschätzenden Umgang pflegen. Wer seine Kundinnen und Kunden transparent, an ihren Bedürfnissen orientiert und verständlich berät, baut eine stabile Beziehung auf. Man entwickelt sich mit den Kunden über einen längeren Zeitraum, idealerweise ein Leben lang als finanzieller Partner an ihrer Seite. Wer sich dieses Fairness-Prinzip in der Beratung bewusst macht, lebt und dies deutlich kommuniziert, der gewinnt neue Kundinnen und Kunden, bindet bestehende Kontakte und schließt mehr Verträge ab. In der Regel steigen Kundenzufriedenheit und Empfehlungsrate. Fairness und Qualität führen zu mehr Vertrauen und senken Transaktionskosten: der Berater ist motivierter, überzeugter und verdient mehr, der Kunde spart und bekommt ein passendes Produkt – und beide sind aufgrund der fairen Beratung zufrieden. Das meinen wir mit „gut für alle“. Die Idee ist simpel.

3. Welchen Tipp können Sie für die konkrete Umsetzung von Fairness im Arbeitsalltag geben?

Erstens braucht es eine klare Haltung der Führung und der Mitarbeiter in der Bank. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leben das Prinzip Fairness schon. Aber sie haben es vergessen und verdrängt – wir wollen es wieder ins Bewusstsein rücken und aufzeigen, wie wertvoll diese Haltung des Bankers bzw. der Bankerin ist. Zweitens geht es um die Handlung im Kundenkontakt: der konkrete Beratungsprozess, die Dokumentation und die Nachbetreuung. Das Verhalten wird durch die Rahmenbedingungen wie Verhaltenskodizes, Verkaufsinstrumente und Vergütung geprägt. Drittens geht es um die Wirkung, also die Frage, ob Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Kundinnen und Kunden wirklich Fairness erleben. Wenn der Fairness-Dreiklang aus Haltung, Handlung, Wirkung stimmt, dann ist ein Unternehmen durch und durch fair. Mit unserem eintägigen Fairness-Manager bieten wir erstmals in Deutschland ein kompaktes und gut verständliches Angebot rund um die faire Beratung an.


Ausschreibung: Praktikum im Vintage Store “Onimos”

von Anton Gost | 1. März 2019 | News

Praktikum im Vintage Store “Onimos”

Der Vintage Store “Onimos” (zu deutsch: die Seelen aller) hat es sich zur Aufgabe gemacht mit dem Angebot von “Slow Fashion” einen Beitrag zur Nachhaltigkeit in der Textilbranche zu leisten.

Die ehemalige P&E-Studentin Bettina Niederhauser sucht eine/n Praktikanten/in für vier bis acht Wochen, wobei der Startzeitpunkt flexibel ist. Das Geschäft befindet sich in Augsburg und das Praktikum ist unvergütet

Zur offiziellen Ausschreibungen gelangen Sie hier, zur Website hier.


Ausschreibung: Praktikum bei der Bertelsmann Stiftung

von Anton Gost | 28. Februar 2019 | News

Praktikant (m/w/d) im Programm „Unternehmen in der Gesellschaft“

Zentrales Ziel des Programms „Unternehmen in der Gesellschaft“ ist es, Bewusstsein für die Verantwortung von Unternehmen bei Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Politik zu schärfen sowie bestehende und neue Ansätze von gesellschaftlicher Verantwortung (CSR) in den Unternehmen zu fördern. Da Unternehmensverantwortung ihr volles Potenzial dann am besten entfalten kann, wenn Unternehmen mit Politik und Verwaltung sowie Non-Profit-Organisationen zusammenarbeiten, möchte das Programm bewährte und neue Formen solcher Partnerschaften nachhaltig unterstützen.

Die Bertelsmann Stiftung sucht für das Projekt „Unternehmensengagement regional wirksam machen“ ab April oder Mai 2019 für 3 Monate einen konzeptionsstarken und analytischen

Praktikanten (m/w/d).

Mögliche Aufgaben sind:

Die folgenden Qualifikationen und Fähigkeiten sind erwünscht:

Zur offiziellen Ausschreibung der Bertelsmann Stiftung mit Informationen zum Bewerbungsprozess gelangen Sie hier.

 

 

 


Call for Papers zfwu bis 20.05.2019

von Anton Gost | 16. Februar 2019 | News

Gemeinwohlökonomie. Leistungen und Grenzen.
Die Gemeinwohlökonomie (GWÖ), so wie sie von dem Österreicher Christian Felber vor etwa acht Jahren entwickelt wurde, versteht sich als alternatives Wirtschafts- und Bilanzierungsmodell. Unternehmen werden nach einer Punktematrix bewertet, die über rein ökonomische Faktoren hinaus Kriterien der Gemeinwohlorientierung wie Menschenwürde, Solidarität, soziale Gerechtigkeit, ökologische Nachhaltigkeit, Demokratie und Transparenz berücksichtigt. Unternehmen, die eine gute Gemeinwohl-Bilanz vorweisen, sollen steuerliche Vorteile genießen und bevorzugt öffentliche Aufträge erhalten. Der GWÖ-Ansatz ist allerdings nicht unumstritten, da es unter anderem keine verbindliche Definition des Gemeinwohls gibt und zudem schon zahlreiche betriebliche Nachhaltigkeitsinstrumente existieren, die auf geprüften Zertifizierungsstandards beruhen. Vor diesem Hintergrund soll untersucht werden, inwie-weit die GWÖ einen produktiven Beitrag zum Umgang mit bislang unzureichend berücksichtigten Folgen des Wirtschaftssystems leistet oder nicht vielmehr dazu führt, die wirtschaftliche Freiheit durch eine willkürliche Orientierung an Gemeinwohlkriterien einzuschränken.
Herausgeber dieser Ausgabe sind Alexander Brink (Universität Bayreuth), Ludger Heidbrink (Universität Kiel) und Harald Welzer (Universität Flensburg).
Zu einer detaillierteren Beschreibung gelangen Sie hier.
Für weitere Informationen zur zwfu besuchen Sie die Website www.zfwu.nomos.de.


Ausschreibung: CR-Referent (w/m/d) bei bonprix

von Anton Gost | 2. Februar 2019 | News

bonprix ist eine international erfolgreiche Modemarke und in 30 Ländern weltweit vertreten. Das Haus ist eines der umsatzstärksten Unternehmen der Otto Group und beschäftigt rund 3.000 Mitarbeiter. Gesucht wird ein Referent (w/m/d) für den Bereich Corporate Responsibility.

Bestandteile der Tätigkeit sind unter anderem:

  • Mitwirkung an der Weiterentwicklung und Implementierung der CR-Strategie von bonprix unter Einbezug interner und externer Stakeholder
  • Erfolgsmessung und Steuerung der CR-Aktivitäten
  • Leitung bzw. Mitwirkung an CR-Projekten von bonprix (bzw. der Otto Group)
  • Aufbereitung von CR-Themen für relevante Kommunikationsbereiche von bonprix (sowie im Konzern)
  • Identifikation und Konzeption von Kommunikationsanlässen und -inhalten in enger Abstimmung mit den relevanten Kommunikationsbereichen

Die folgenden Qualifikationen sind wünschenswert:

  • Abgeschlossenes Studium, z.B. im Bereich Nachhaltigkeitsmanagement, Wirtschaftswissenschaften oder vergleichbar, idealerweise mit Berührungspunkten zu den Themen Strategie und Kommunikation
  • Mind. 5 Jahre Berufserfahrung im Nachhaltigkeitsmanagement, in der Strategie-/Unternehmensberatung, idealerweise mit Berührungspunkten zur Textilbranche
  • Erfahrung als Projektleiter(in), sicher in der Anwendung von Projektmanagement-Methoden
  • Eigeninitiative, Verantwortungsbereitschaft und Durchsetzungsvermögen
  • Pro-aktive, strukturierte und selbstständige Arbeitsweise mit Affinität zu Zahlen
  • Hohes Maß an Zuverlässigkeit und Teamfähigkeit
  • Ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten (auch im internationalen Umfeld), Überzeugungskraft und sicheres Auftreten
  • Sehr gute Englischkenntnisse

Zur vollständigen Ausschreibung gelangen Sie hier.